Quadratzahlen.

Zwei aufeinanderfolgende Dreieckszahlen kann man so anordnen, dass sich ein Quadrat ergibt:
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Hierbei hat das Dreieck mit den ausgefüllten Kreisen die Seitenlänge 4, das andere hat die Seitenlänge 3. Wenn man nun die 4-te Dreieckszahl zu der 3-ten addiert, erhält man die 4-te Quadratzahl: 16. Die Rechnung dazu lautet:

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Die Quadratzahl von n ist die Summe der Punkte in einem Quadrat mit der Seitenlänge n. Ich definiere die Menge tex2html_wrap_inline811 der Quadratzahlen:

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Ich habe die Funktion quadrat geschrieben, die die n-te Quadratzahl zurückgibt (s. Seite [*]). Die Funktion rechnet ganz simpel, sie ruft nur meine Funktion multiplikation auf, um n mit sich selbst zu multiplizieren.

Um zu testen, ob eine Zahl eine Quadratzahl ist, d.h. ob sie Element der Menge tex2html_wrap_inline811 ist, habe ich die Funktion quadrat_test geschrieben. Sie probiert alle Zahlen von 1 bis n durch, ob es eine Zahl gibt, die mit sich selbst malgenommen n ergibt.

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Wie man an oben stehendem Bild sieht, ist die Differenz zwischen zwei aufeinander folgenden Quadratzahlen immer Element der Menge tex2html_wrap_inline817 d.h. es sind immer ungerade Zahlen. Daraus schliesse ich, dass die n-te Quadratzahl gleich der Summe aller ungeraden Zahlen von 1 bis tex2html_wrap_inline821 ist:

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Dabei meint tex2html_wrap_inline825 , dass nur ungerade Zahlen, d.h. Elemente der Menge tex2html_wrap_inline817 , aufsummiert werden.


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Ansgar Jonietz