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Der erfolgreiche Einsatz von Rechnern in die schulischen Verwaltungen bedarf einiger Voraussetzungen. Die hier aufgeführten Bedingungen sind teilweise angelehnt an HALDENS Zusammenstellung69.
- ,,Eine wichtige Rolle spielt dabei die Schulleitung mit ihrer Haltung zum Computereinsatz. Es ist erforderlich, daß sie ihn positiv bewertet und fördert, zumindest aber wohlwollend begleitet.``70
- Das beteiligte Personal muss an der Sache interessiert sein, Zwang führt zur Ablehnung.
- Es muss bereits im Vorfeld für Aus- und Fortbildung gesorgt sein. Die Vorgesetzten müssen wissen, dass es ohne Ausbildung nicht geht!
- Die Hard- und Softwareausstattung muss ausreichend und angemessen sein, überzogene Ausstattung kann zu technischen Schwierigkeiten führen.
- Ruhe und Geduld in der Einführungsphase (mind. 2 Schuljahre) fördern die Akzeptanz des neuen Werkzeuges. Schrittweises Vorgehen macht sich bezahlt, Erzwingen von Ergebnissen führt unweigerlich ins Chaos. Der Versuch, neue oder unbekannte Programmfunktionen unter Termindruck zu erproben, wird sehr selten zu einem brauchbaren Ergebnis führen.
- Dem Anfänger muss ein Ansprechpartner für technische und Verfahrensfragen in irgendeiner Form zur Verfügung stehen.
- Eingeführte, wohlfunktionierende Verfahrenswege dürfen kein Hindernis sein, wenn es um die Anpassung an das neue Werkzeug geht. Oftmals lassen sich herkömmliche Methoden durchaus verfeinern und verbessern.
- Der Informationsfluss innerhalb der Schule muss auf den zentral71 verwalteten Datenbestand abgestimmt werden.
- Datenpflege und Datensicherung müssen eindeutig organisiert sein.
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Daniel Jonietz