,,Datenträger mit regelmäßigen Sicherungen gehören nicht auf oder in den Schreibtisch und auch nicht auf das im Zimmer befindliche Regal. Vielmehr sind sie möglichst in einem feuersicheren Behältnis aufzubewahren (z.B. Datensicherungsschrank).``299
Die Datenbestände des pädagogischen Netzes werden mit Hilfe eines Streamers auf Bänder gesichert. Um die Vorteile des gemeinsamen Geräte- und Diensteeinsatzes möglichst vollständig auszunutzen, scheint es auf den ersten Blick angebracht, den Streamer gemeinsam für beide Netze zu nutzen. Dazu ist allerdings der momentane Streamer-Standort der falsche; der Streamer müsste -- aus Sicht des sicheren Datenflusses -- dem administrativen Netz zuzuordnen sein. Bei dieser Konfiguration werden daher die Verwaltungsdaten auf ZIP-Datenträgern gesichert.
Für die Absicherung der Arbeitsplatzrechner haben sich im pädagogischen Netz Cloning-Lösungen, z.B. per POWERQUEST DRIVE IMAGE300, bestens bewährt, das bestehende Konzept zur Anfertigung von Backup-Images kann problemlos auf die Verwaltung erweitert werden. Durch den Einsatz inhomogener Hard- und Software im administrativen Netz ist lediglich mit erhöhtem Speicherbedarf zu rechnen. (Bisher reicht weniger als 1GB für das gesamte Rechnerlabor aus, es ist wohl -- je nach Ausstattung und Ausnutzung der Rechner in der Verwaltung -- schätzungsweise mit weiteren 2GB pro Verwaltungsrechner zu rechnen). Die Rechner in den Klassenräumen sind nicht durch Images gesichert.